Wozu ein Vokabelplan gut ist
„Was müssen wir bis Freitag können?“ – mit einem Vokabelplan stellt diese Frage niemand mehr. Die Klasse weiß, welche Seiten dran sind, die Eltern können zu Hause abfragen, und du musst nicht jede Woche an der Tafel ansagen, wo der nächste Test aufhört. Wer krank war, findet den Stoff auf dem Plan. Und für dich ist der Plan der rote Faden durch das Halbjahr.
So erstellst du einen Vokabelplan
- Zeitraum wählen. Von wann bis wann läuft der Plan – ein Halbjahr, ein Quartal oder bis zu den nächsten Ferien.
- Testtag festlegen. Zum Beispiel jeden Freitag. Vokabelpilot schlägt alle Termine im Zeitraum vor; Ferien und Feiertage wählst du ab.
- Wortbereich wählen. Vom ersten bis zum letzten Wort aus deiner Vokabelsammlung.
- Verteilen lassen. Die Wörter werden auf die Termine aufgeteilt. Die Grenzen rutschen an den nächsten Unit- oder Seitenwechsel, damit kein Test mitten in einem Abschnitt endet.
- PDF herunterladen. Tabelle mit Datum, Seiten und Wörtern von–bis, dazu der Elternbrief.
Der Elternbrief
Zum Plan gehört ein kurzer Brief an die Eltern, mit Überschrift, deinem Text und deinem Namen darunter – zum Beispiel, wie oft getestet wird und wie Eltern beim Lernen helfen können. Unten ist Platz für die Unterschrift. So weißt du, dass der Plan zu Hause angekommen ist – und musst den Text nicht jedes Jahr neu schreiben.
Vom Plan zum Test
Der Plan ist nicht nur ein Blatt Papier. Wenn der nächste Termin ansteht, wählst du in Vokabelpilot die Woche aus, und der Vokabeltest nimmt genau deren Wörter – auf Wunsch mit einigen älteren Wörtern zur Wiederholung. Deine Klasse kann die Wörter der Woche über den Schüler-Link mit QR-Code auf dem Handy als Lernkarten üben, ohne Anmeldung.
Tipps für einen guten Vokabelplan
- Lieber regelmäßig kleine Portionen als selten große. 10 bis 20 neue Wörter pro Woche sind für viele Klassen gut machbar.
- Plane Puffer vor Ferien und Klassenarbeiten ein – ein Termin ohne neue Wörter ist eine gute Wiederholungswoche.
- Gib den Plan früh aus. Eltern, die ihn kennen, fragen eher ab.